Pillmeier Heizung - Sanitär GmbH
   

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SOLARANLAGEN:    
     

  Die Sonne schickt keine Rechnung.

Solarenergie ist in Sachen Umweltfreundlichkeit nicht zu schlagen. Die Einsparung wertvoller Brennstoffe und die Entlastung der Umwelt von Schadstoffemissionen spricht für diese innovative Energiegewinnung. Durch Solartechnik lässt sich ein beachtlicher Anteil der Energie für die Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung gewinnen.

Moderne Solartechnik hat nur noch einen Gegner:
Das alte Vorurteil, dass dafür nur in Gebieten wie Südspanien oder Sahara genügend Sonne scheint. Eine Meinung, die genauso von gestern ist wie überholte Solar-Technik, die ihr zugrunde liegt. Denn viele wissen noch nicht:
Solar-Technologie der neuesten Generation macht auch Deutschland für die Nutzung der saubersten Energie der Welt zu einem echten „Sonnenland“. 
 
 Sonnenkartejpg
 

Überzeugen Sie sich selbst: Die „Sonnenkarte“
zeigt Ihnen, wie viel Stunden pro Jahr
durchschnittlich in Ihrer Region die Sonne scheint.
Schon 1300 Sonnenstunden im Jahr genügen,
um bis zu 60% Ihres Energiebedarfs für die
Trinkwassererwärmung abzudecken.
Ideale Voraussetzungen also, um die
umweltfreundliche Energie der Sonne nutzen
– überall in Deutschland. 

( auf Bild klicken
um das Bild zu vergrößern )

     


  Oft herrscht auch noch der Irrglaube, dass eine Solaranlage nur bei der Einstrahlung der Sonne und bei warmer Umgebung funktioniert. Richtig aber ist, dass die Anlagen, welche in unseren Breiten eingesetzt werden, auch bei bewölktem Himmel sehr gute Leistung erzielen.

Im Sommerhalbjahr liefert die Solaranlage nahezu die gesamte Wärmeenergie für die Warmwasserbereitung. Im Winterhalbjahr wird das Trinkwasser durch die Solaranlage vorgewärmt und durch andere Wärmeerzeuger, wie z.B. Heizkessel oder Gas-Wandheizgeräte, nachgeheizt. Überschlägig kann man davon ausgehen, dass im Jahresmittel 2/3 des Warmwasserbedarfs durch Solarenergie gedeckt werden. Im Vergleich zu einem modernen Gas-Heizkessel ersparen schon 4m² Sonnenkollektoren der Atmosphäre Jahr für Jahr bis zu einer Tonne Kohlendioxyd. Die Investitionskosten können bei einem Neubau eines Einfamilienhauses mit 1 – 2 % der Bausumme veranschlagt werden.

LUKRATIVE FÖRDERMÖGLICHKEITEN !
Auch von staatlicher Seite hat man erkannt, dass wir unsere Umwelt schützen und für die kommenden Generationen bewahren müssen.
Unter den Motto: “Förderung erneuerbarer Energien“ hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ein interessantes Förderprogramm auf die Beine gestellt. Darin wird unter anderem der Einbau einer Solarkollektoranlage mit attraktiven Zuschüssen bedacht. In Deutschland wird die Errichtung thermischer Solaranlagen mit Flach- oder Röhrenkollektoren mit einem Betrag von 84 Euro/m² durch den Staat gefördert. Bezugfläche ist die Bruttofläche des Kollektors (Außenabmessungen). 

 
 
 

 

 
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